Spendenaktionen


Hier stelle ich alle Bücher vor, die während der Spendenaktionen des Autoren-Forums BookRix entstanden. ES sind Bücher die ich sonst nie Geschrieben hätte. Aber für einen guten Zweck sollte man sich besondere Mühe geben. So habe ich immer zwei Gedichtbände und eine Kurzgeschichte zu dem jeweiligen Thema geschrieben.

 

Hilfe für die Obdachlosen

 

Die erste Aktion bei der ich mitmachte, fand kurz vor Weihnachten 2011 statt und war den Obdachlosen gewidmet. Pro eingestellten Buch, wurden 2 Euro an einen Obdachlosen Verband von Seiten BookRix gespendet. Ich fand dies eine sehr tolle Aktion. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht.

 

Es entstanden folgende Bücher:

 

Eiszeit

Naturgewalten

 Hoffnung ... neues Leben

 

Rettet die Bären

 

In der zweiten Spendenaktion, die im Sommer 2012 stattfand, ging es um einen Naturpark der sich um Bären kümmerte. Diese Tiere sind vom Aussterben bedroht. Wenn man sieht wie zum Beispiel Tanzbären zu dieser Leistung gezwungen werden oder in was für Käfigen die Bären zum Teil leben müssen, zieht es einen, wenn man ein Bärenliebhaber wie ich ist, das Herz zusammen. Deshalb habe ich mich ebenfalls dran beteiligt. Es hört sich nicht viel an, wenn BookRix sagt wir spenden 2 Eure pro Buch, aber die Summe der Bücher macht es dann möglich, dass man wirklich helfen kann. Es haben sich sehr viele Autoren beteiligt und viele haben mehrere Bücher zur Verfügung gestellt.

 

Auch hier schrieb ich der Bücher:

 

Ab in den Zoo

Herr Teddybär ... wo kommst du her?

Verliebte Bären

 

Gerade für solche Aktionen lohnt es sich, extra Bücher zu schreiben. Auch wenn wir nichts daran verdienen, haben sie einen guten Zweck. Sie helfen und ihr habt etwas schönes zu lesen.

 

Viel Spaß wünscht euch eure Miss Pelled


Hilfe für die Obdachlosen


Eiszeit

 

Ich schreibe hier Gedanken nieder die mir zu diesem Thema einfallen. Stelle einige Bilder dazu um diese noch zu unterstreichen und hoffe so, euch dadurch zum Nachdenken über dieses Thema anzuregen. Ich war einige Zeit sehr viel mit Obdachlosen zusammen und weiß von daher, es sind Menschen wie du und ich. Die wenigsten haben damit gerechnet, dass sie eines Tages auf der Straße landen würden.

 

Es waren viele verschienden Schicksale von denen ich erfuhr. Alle haben mir im Herzen wehgetan, denn diese Menschen haben vielleicht einen Fehler gemacht, aber diesen Fehler können wir alle machen. Stehen wir dann auch auf der Straße.

 

Euch passiert so etwas nicht. Dazu sage ich nur ein.

 

Sage niemals nie.


Naturgewalten

Winterzeit ... Eiszeit

 

Wir haben auf alles Einfluss aber zum Glück oder auch zum Unglück, können wir das Wetter nicht manipulieren. Das müssen die Menschen heute noch nehmen wie es ist. Gerade in diesem Jahr, will der Winter einfach nicht gehen und hat uns nicht nur viel Schnee sondern auch sehr viel Kälte gebracht.

 

Was für die Obdachlosen die schlimmste Jahreszeit ist, bringt uns so manche Freude. Wie schön ist der Winter doch anzusehen, wenn man warme Kleidung trägt und satt und aufgewärmt ist. Wie schlimm ist es aber für einen Menschen, ohne Dach über den Kopf und Hunger im Bauch.

 

Ich wollte unbedingt drei Bücher schreiben, da fielen mir ein paar Zeilen ein, die ich in Gedichten zusammengefasst habe. Die Obdachlosen, sind mir die Arbeit dieses Buches wert. Hätte ich das Geld, hätte ich es drucken lassen und Verkaufen und so noch viel mehr für die Obdachlosen tun können. Aber vielleicht gefällt es jemanden und er lässt es drucken um es zu verkaufen. Dann würde es noch einmal helfen. Die Mühe war es mir wert.


Hoffnung ...

... neues Leben

 

Dieses Buch steht ja schon einmal in der Rubrik "Charlottes Geschichten", das hat seine Richtigkeit. Denn ich schrieb dieses Buch eigentlich nicht für den Roman "Schwarz-Weiß ... Rot wie Blut" sondern für diese Spendenaktion. Denn dieses Geschichte erlebte Charlotte ja erst wesentlich später. Sie gehört wohl in den Roman. aber ich fand dass sie wunderbar zu der Aktion gepasst hat. Es handelt sich dabei um eine wahre Begebenheit und es war das schönste Geschenk, dass Charlotte in ihren Leben je gemacht hatte.

 

Vor allen zeigt diese Geschichte einmal mehr, dass man nicht alle Obdachlose über einen Kamm scheren sollte. Nicht alle sind Säufer und faul. Es gibt viele dieser Menschen, die einfach aufgegeben haben...


Hilfe für die Bären


Ab in den Zoo

 

Als diese Aktion "Hilfe für die Bären" begann, viel mir eine Begebenheit aus der DDR ein. Unsere Stadt hatten einen Tierpark und dort liebte ein Braunbär, in einem Käfig der fünf mal zehn Meter war. Wenn er überhaupt so groß war. Immer wenn ich mit meinen Kindern in den Tierpark ging mussten wir als erstes an diesen Käfig vorbei. Jedesmal fragte mich mein großer Bub:

 

"Mama, wollen wir den Bären nicht mit nach Hause nehmen? Dort hat er mehr Platz als in dem Käfig. Er tut mir so leid."

 

Ja leid tat mir dieser Bär auch, der wirklich immer an dem selben Fleck saß und hin und herschaukelte. Ich habe eine besondere Beziehung zu Bären und mir zog es immer das Herz zusammen, wenn ich diesen Bären sah. Er wurder erst nach der Wende erlöst.


Herr Teddybär ...

... wo kommst du her?

 

Wie oft wird man wohl von Kindern gefragt:

 

Warum heißt der Teddybär eigentlich Teddybär und nicht Ottobär oder Detlefbär?

 

Diese Frage habe ich mir auch immer wieder gestellt und habe sie extra für diese Aktion einmal recherchiert. Wie gesagt ich habe eine besondere Beziehung zu Bären. Als ganz kleines Mädchen, ich war ein oder zwei Jahre alt, bekam ich einen Bären von einer Erzieherin zu Weihnachten geschenkt. Ich weiß das nicht mehr, aber mein Großvater hatte mir das immer wieder erzählt. Dieser kleine Teddybär hieß Herr Bär. Er begleitete mich bis zu dem Tag an den ich in die Schule kam, danach sah ich ihn nicht wieder. Mit 16 1/2 Jahren bekam ich zu meinem ersten Weihnachtsfest, dass ich bewusst erlebte, von meinen Arbeitskollegen einen Bären geschenkt, der fast so aussah wie mein Herr Bär. Den habe ich heute noch und hüte ihn wie meinen Augapfel. Ich liebe Teddys über alles...


Verliebte Bären

 

Auch diese Geschichte findet ihr schon mal auf dieser Homepage, denn ich schrieb diese Geschichte ebenfalls für die Aktion "Hilfe für die Bären" gleichzeitig nahm sie allerdings an einem Wettbewerb in der Kurzgeschichten-Gruppe teil und belegte den sechsten Platz von zweiundzwanzig Teilnehmern. Das war für mich einer der ersten großen Erfolge. "Verliebte Bären" war die erste Geschichte, die ich für Kinder schrieb.

 

Was passiert wenn sich zwei Bären in einander verlieben?

 

Vor allem wenn Papa-Bär vor hat seine Tochter die Prinzessin des Königreiches mit dem Prinzen vom Nachbarreich zu vermählen. Die Tochter möchte aber diesen Prinzen nicht heiraten und weint sich die Augen aus. Dann jedoch gibt sie nach, denn sie ist eine gute Prinzessin ...


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