Kullerchen - Simone Scheuring


Simone Scheuring sagt über sich:

 

Ich ein Engel, nein, kann nicht sein, bin ich menschlich,
so nicht frei ohne Fehler!
Das Menschliche macht mich doch erst interessant,
dass ich bin und lebe,
so nicht fehlerfrei!
Alle Falsche in mir ist wahrhaftig, menschlich, ich lebe und ich bin
kein Engel, nicht in diesem Leben!...

 

Ich konnte gerade lesen, da wollte ich mich still mitteilen. Ein Mädchen, die Tochter eines Diplomaten, hatte keine Meinung zu haben, diese, wenn, nicht laut zu äußern. So wollte ich schreiben, wählte für mich die leise Art des Ausdrucks. Doch hatte ich Angst, dass dies auch nicht von Intresse war, also schwieg ich, bis hin zu diesem Jahr. Jetzt, hat sich die lebendige Welt abgedreht, Trotzdem kann man mich hören, deshalb schreibe ich jetzt!

 

Ich möchte mir Gehör verschaffen, Interesse wecken, kreativ sein und andere mitreissen. Kinder lieben meine Geschichten, aus dem Bauch heraus erzählt, fragen sie mich ein Jahr später nach Fantasiegestalten, die ich längst vergaß. Die Vorleser, Mamas, Papas und Großeltern, Bruder und Schwester, Onkel und Tanten, will ich genau so fangen in meiner Fantasie. Das sind meine Ambitionen, weltweit

 

Gesundheitliche Probleme bestimmen mein Leben! Mein Tag fängt oft spät erst an, dafür endet er um so früher. Schmerzen sind die Ursache und ich kann sie nicht in Schach halten. Sie nehmen keine Rücksicht, nicht wenn ich gerade überschäume vor Ideen, wenn ich eben mal meine Fantasie tanzen lasse, mir eine Fee im Kristallglas erscheint, Worte eine Melodie ergeben. Sie sind die schwarzen Seelen, die Bösen, die Gegenspieler in meinem Skript. Der Vergleich ist gut, doch sind die schwarzen Seelen gefangen in ewigem Eis. Wenn ich sie spüre, hat es auch etwas Gutes. Ich lebe, kann meinen Traum vom Schreiben erfüllen! Also nicht jammern, Augen und Ohren auf und los!

 

Kinder inspirieren mich, vor allem mein Enkel. Sie lassen sich von meinen erfundenen Geschichten mitreissen und fragen nach einem Jahr nach einer Fantasiefigur, die ich bereits vergessen hatte. "Pummelfee" nannte mich das letzte Kind, war ich diese in einem gespielten Märchen. Mein Enkel ist noch viel zu jung für mein neues Skript und ein Fernsehkieker. Die Wahl fällt ihm nie leicht, dochoft siegen meine neu geschriebenen Zeilen. Er stellt seinen Opa, den ersten erwachsenen Testleser in den Schatten, löst Geheimnisse, die erst viel später aufgedeckt werden. Ich meine meinen Enkel, nicht den Opa, der aber auch begeisterter Leser ist, nicht nur, weil wir in einem Bett schlafen!;-) Inspiration ist aber auch die Vielfältigkeit des deutschen Wortes. Ich liebe unsere Sprache, bin aber in ihrer Nutzung so fehlbar. Wenn ich merke, dass meine Leseproben ankommen, die liebevoll gestalteten Bilder meiner Illustratoren auf fruchtbaren Boden fallen, dann wird mich Nichts halten können. Helft mir, mich zu inspirieren und ich schicke, den der es wirklich will, in eine völlig andere Welt.


Gezabu - Wunderschönes zauberhaftes Wort

  Ist das nächste Projekt der Autorin ist

 

Eine wunderschöne Geschichte die die Autorin auf ihrer Homepage vorstellt. Einige Kapitel sind schon fertig gestellt, an anderen arbeitet sie noch. Auf ihrer Homepage, stellt sie einige Ideen vor.

 

Wunderschöne Grafiken wurden für diese Geschichte entwickelt und ihr könnt euch diese ebenfalls auf ihrer Homepage anschauen.

 

Ich möchte euch etwas neugierig machen, deshalb noch einmal hier die Weiterleitung zur Seite. Der kleine Gang lohnt wirklich.


Mümmelmann, der Dritte

 

Mümmel ist ein Hase, der weiß, was er nicht will. So zieht er, gemeinsam mit Donner dem Rentier aus, um sein Glück und seine Bestimmung beim Weihnachtsmann, bei der Schneefee, beim Mann im Mond und auch bei der Zahnfee zu finden. Mit "Mümmelmann, dem Dritten" hat man eine eben so tolle Gutenachtgeschichte, wie auch ein lustiges Abenteuer einfach mal so, zum Trösten, zum Miteinander sein, zum Lernen und natürlich zum Lachen. Auch wenn diese "Bilderbuch-Vorlese-Lesegeschichte" sich nach "Ostern" anhört, ist sie perfekt geeignet für jeden Tag. Die Bilder sind liebevoll von Hand gezeichnet und coloriert, vielleicht nicht perfekt, aber durchaus kindgerecht. Woher ich das so genau weiß? Nun dieses Buch ist "Enkelgetestet". 

 

Käuflich zu erwerben bei Amazon 


Verschneite Ostern


Ich werde euch allen heute einen so typischen Kullerchenbericht abgeben und eine Geschichte in Reimform soll euch ein kleiner Trost sein für das "Verschneite Osterfest". Zudem lüfte ich ein kleines Geheimnis, was für mich eigentlich ein großes ist. Denkt daran, wenn ihr meiner Spur folgt, es ist eigentlich geschrieben für Kinder, soll euch aber auch einfangen, unbedingt! Besucht einfach meine Website, die, sich wie durch Zauberhand immer mehr erweitert. Wir warten noch auf Bilder der Illustratorin, damit sie noch lebendiger wird. Ach ja und auf der e-bookthek von gezabu seht ihr meine erste Veröffentlichung eines dieser elektronischen Bücher mit einem tatsächlichen Autorenvertrag. Aber ich gehe schon wieder einmal den 2. vor dem 1. Schritt. Wem wichtig ist, was ich tue oder wer Spaß an Magie, Zauberern und Geheimnissen hat, der folgt mir einfach auf http://www.gezabu.de. Eure Meinung wäre mir so sehr wichtig, habe ich doch ein ganzes Jahr zuvor schon Wert darauf gelegt, wird es nun noch wichtiger für mich. Wer über gezabu mehr erfahren will, geht auf Geheimnisse, in denen Geschichten um diese Zauberbuch geschrieben sind, aber nicht wirklich etwas vom eigentlichen Inhalt verraten. Ich freu mich so auf euch! Also dann viel Spaß und fröhliche Ostern, euer Kullerhase!


Wunderwartezeitkalender

 

Ein Reim auf einen Mann, der im kalten Winter seine Erfüllung findet und doch noch einen kleinen Wunsch hat! Viel Freude, Kullerchen! 


Das Pächelein und der Bettelstab

 

Eigentlich geht es um mein kleines Schicksal, denke ich zunächst, aber da wird mehr draus, bis zu Unvorstellbarem hin. Da ist die Linde und eine Frau Doktor, ein Pfleger, Namens Schwester Toni und Kranke. Wer will das schon lesen, vor allem wenn es einem das Grausen lehren kann?! Ich dachte, ich wäre krank, ja bin ich ja, aber ich bin eben nur krank. 


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